v.li.: Regierungspräsident Klaus Tappeser, Beate Gomoll, Christa Birkenmaier, Falk Föll, Dr. Andreas Gammel, Dirk Abel, Elisabeth Mehl, Susanne Winter, Kornelia Schänzlin, Dennis Schmidt, Jochen Schelling, Dirk Schanz, Gerhard Haug und Benedikt Schweizer
v.li.: Regierungspräsident Klaus Tappeser, Beate Gomoll, Christa Birkenmaier, Falk Föll, Dr. Andreas Gammel, Dirk Abel, Elisabeth Mehl, Susanne Winter, Kornelia Schänzlin, Dennis Schmidt, Jochen Schelling, Dirk Schanz, Gerhard Haug und Benedikt Schweizer

Der Vorstand der Mössinger CDU wurde im Beisein des Regierungspräsidenten Klaus Tappeser bei der diesjährigen Mitgliederversammlung einstimmig gewählt.

Von aufregenden Zeiten für die Bundes-CDU sprach der alte und neue Vorsitzende Dirk Abel bei der Mitgliederversammlung des Stadtverbandes, insbesondere nach den Wahldebakeln in Hessen und Bayern und der anschließenden Ankündigung von Angela Merkel, auf den Posten als Parteivorsitzende im Dezember zu verzichten. Umso erfreulicher war die Kontinuität bei der Wahl des neuen Stadtverbands-Vorstands: Neben Abel wurden auch die stellvertretenden Vorsitzenden Elisabeth Mehl und Falk Föll bestätigt. Dennis Schmidt ergänzt nun den Kreis der Stellvertreter. Ebenso einstimmig wurden Kornelia Schänzlin als Schatzmeisterin und Benedikt Schweizer als Pressesprecher und Schriftführer gewählt. Als Beisitzer komplementieren Dr. Andreas Gammel, Beate Gomoll, Gerhard Haug, Dirk Schanz, Jochen Schelling, Sebastian Seltmann und Susanne Winter das Vorstands-Team. Christa Birkenmaier und Peter Rilling prüfen weiterhin die Kasse.

Dirk Abels Rückblick in der Gaststätte zum Talwirt in Talheim umfasste nicht nur die Brüsselreise, verschiedene gelungene Veranstaltungen (u.a. mit der Verteidigungsministerin) und Vor-Ort-Termine (z.B. beim Polizeiposten) sowie die positive Mitgliederentwicklung. Er berichtete auch vom offenen Brief des Kreisvorstands mit der Forderung, endlich zu sachorientierter Regierungsarbeit im Bund zurückzukehren, welcher durchweg positives Feedback erntete. Beim Ausblick rückte insbesondere die Kommunalwahl 2019 in den Blick. Hier gestalte sich die Kandidatensuche anspruchsvoll. Bis zur Nominierungsveranstaltung am 24. Januar würden immer noch etliche Kandidaten gesucht. Auch Regierungspräsident Klaus Tappeser ermutigte zu politischem und bürgerlichen Engagement. Ein Bürgermeister sei kein Vorturner der Gemeinde, sondern auf die Bürgerschaft angewiesen. Er bekräftigte die Wichtigkeit bei einer Kommunalwahl Verantwortung zu übernehmen und warb, dass wieder für einen respektvollen Umgang in der Gesellschaft gekämpft werden müsse. Die Mitglieder nutzten die anschließende Diskussion, um mit dem Regierungspräsidenten über den B27-Ausbau und auch Fragen rund um Asylthemen ins Gespräch zu kommen.

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